Why it’s worth it to step out of your comfort zone

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Seitdem Bloggen habe ich nicht nur in Sachen Social Media, Fotografie und HTML dazu gelernt, sondern auch meine Person vorangetrieben. Das Bloggen verändert Einen in der ein oder anderen Weise, da bin ich mir sicher. Wichtig ist nur, dass man für sich selbst das Beste daraus lernt. Dafür war es allerdings auch nötig, des öfteren meine Komfortzone zu verlassen. Ob es sich gelohnt hat? Ich glaube ja!

Die Komfortzone verlassen – Fotografieren in der Öffentlichkeit

Aber fangen wir doch mal bei meinen ersten Schritten an. Meine erste Herausforderung war das Fotografieren. Eigentlich stehe ich nicht gerne im Mittelpunkt. Schon in der Schule habe ich es gehasst, wenn alle Augen bei Referaten auf mich gerichtet waren – Scham, Unwohlsein und die Flucht ergreifen wollen. Wann immer es ging, versuchte ich derartige Situationen zu vermeiden. Vor der Kamera zu stehen und fotografiert zu werden, bedeutet aber sich zu zeigen. In dieser Anfangszeit war es sehr komisch zu ‚posieren‘, ich wusste einfach nicht recht wie und auch ein Lächeln kam selten vor. Eigentlich lief es nur dann gut, wenn Philip und ich unter uns waren. Als sehr selbstkritischer Mensch waren einige Shots nötig bis ich mit einigen Bildern zufrieden war. Und doch war da immer die Unsicherheit! Mittlerweile geht das ganz leicht! Ich habe gelernt mich vor der Kamera zu bewegen, sehe sie mehr als Freund und nicht mehr als Feind an und kenne meine Schokoladenseite. Darüber hinaus hat Philip auch ein sehr gutes Auge dafür, mich gut aussehen zu lassen ;). Aus meiner Komfortzone zu schlüpfen und mich nicht mehr dran zu stören, beim Fotografieren Zuschauer zu haben, hat sich für mich mehrfach gelohnt. Ich bin an dieser Herausforderung gewachsen und habe meinen Körper mehr zu schätzen gelernt und fühle mich wohler. Ich denke meine Gelassenheit und den Spaß daran sieht man besonders an den vielen Bildern, auf denen ich einfach lache. Was einer selbst in sich fühlt, das strahlt er meistens auch nach außen aus. Durch meine positive Art bekomme ich meistens auch nur positives zurück. Das ist das Schönste überhaupt und motiviert mich jeden Tag mehr good vibes zu verbreiten. Meine dazu gewonnene Gelassenheit und Unbeschwertheit haben zudem auch die Qualität unserer Bilder deutlich verbessert.

Events& neue Leute treffen

Ich bin ein sehr ruhiger, aber auch geselliger Mensch. Neue Leute kennenlernen macht mir Spaß, aber dabei übernehme ich oftmals nicht gerne die erste Initiative. Meine ersten Events waren dementsprechend auch wirklich Neuland für mich. Ehrlich gesagt, habe ich mich bei den ersten Events auch sehr unwohl gefühlt. Keinen zu kennen und dann in einen Raum voller Blogger zu kommen war ein unangenehmes Gefühl. Schnell musste ich auch merken, dass ich von allen Seiten begutachtet wurde und leider machte ich auch die Erfahrung, dass manche im real life leider auch nicht das sind, was sie vorgeben zu sein. Kannte man sich doch eigentlich von Instagram, kam jetzt nicht mal ein Hallo über Lippen. So ein Verhalten verunsichert mich sehr schnell! Mich hat es so einige Male gewundert, warum bei diesen Events dieser Konkurrenzkampf in der Luft liegt?! Aber auch hier habe ich dazu gelernt und meine anfängliche Unsicherheit überwunden und bin weiterhin Einladungen gefolgt. Jetzt nutze ich sie sehr gerne um mich mit meinen liebsten Bloggerkolleginnen dort zu verabreden und sich wiederzusehen macht dann ganz besonders Spaß. Abgesehen davon, könnte man die ganzen Events auch sehr pragmatisch sehen und hingehen um nur Kontakt zu neuen möglichen Kooperationspartnern zu knüpfen. Es ist also jedem selbst überlassen, wie er sich auf den Events verhält und was er für sich persönlich daraus mitnehmen möchte.

Mein Style

Schaue ich auf meine ersten Outfitbilder zurück, muss ich schmunzeln. Vieles hat sich verändert – Bildqualität, Bildstil, Locations und besonders mein persönlicher Style. Nicht nur meine Person hat sich weiterentwickelt sondern auch mein Sinn für Mode. Waren es früher eher schlichte Looks mit Pullover und Jeans, darf es heute auch mal bunter, spezieller und ausgefallener sein. Ich bin mutiger geworden, probiere gerne neue Trends aus um zu schauen ob sie zu mir passen. Zum Beispiel entstand so meine große Liebe zu Off-shoulder Blusen und Culottes. Waren die Trendteile doch erst gar nix für mich, sind sie jetzt kaum noch aus meinem Kleiderschrank wegzudenken! Auch hier habe ich meine Komfortzone verlassen und wage des öfteren Mal was. Natürlich zieht das auch wieder Blicke und Gerede auf sich, aber solange ich mich dabei wohl fühle, ist doch alles Besten, oder?

Die Komfortzone zu verlassen und Neues zu probieren erfordert Mut und man muss immer mit mehr Kritik rechnen. Aber wie ihr seht, kann es sich auch auszahlen, nicht nur für Eure Persönlichkeit und Charakterstärker, sondern auch auf beruflicher Ebene. Heutzutage finde ich es immer wichtiger die eigenen Ziele zu verfolgen und dabei überwiegend an sich zu arbeiten. Ich möchte ‚mein eigenes Ding‘ machen, mir dabei aber stets treu bleiben und andere ermutigen, auch mal etwas zu wagen! Wichtig dabei ist nur, nie den Spaß bei Sache zu vergessen! <3

Wie hat Euch das Bloggen verändert und welchen Herausforderungen musstet ihr Euch stellen? Ich bin gespannt auf Eure Kommentare und freue mich mehr zu erfahren! xx Verena

EN

Since I started blogging I’ve learned so much about social media, photography and especially about my person itself. I am pretty sure blogging is changing you in the one or other way. The important part is, to make the best for you out of it. But sometimes it requires to step out of your comfort zone. Was it worth it? I say yes!

Out of comfort zone – photographed in public

Let’s have a look on my first steps of blogging. My very first challenge was to get photographed in public. I don’t like it to be in focus. I remember the bad feelings during my school time when all eyes are starring at you while you’re speaking – shame, discomfort and great uncertainty. I always wanted to run away and whenever it was possible I tried to avoid such situations. But blogging about my style means to get photographed. First it was a strange feeling being in front of a camera. I was not sure how to pose or move and a smile was even more difficult for me. At this time it was only possible to take good pictures when Philip and I did not have any viewers. As a very self critic person it took many pictures until I found some I liked. Meanwhile it is much easier for me to pose in front of a camera. The camera is no longer my enemy but a friend. Stepping out of my comfort zone was worth it many ways. I have learned much more about my body language and really appreciate the better feeling I have for it. Well, you probably can see my serenity and fun at work in all the pictures I am smiling in. How you are feeling is always the same what you exude outwardly. What you give is what you get and because of my positive attitude I always get positive things back. Thus, I am motivated to spread these good vibes everyday. My new serenity also increased the quality of our pictures.

Events

I am a quite calm but very social person. I love to get to know new people but I find it kind of difficult to take the initiative. My first events were absolutely new to me. Honestly, I felt unwell to in a room full of blogger. Everybody is checking you out and sadly I made the experience that some people aren’t like they used to be. You know each other from Instagram but then they could not say ‚Hi‘ to everybody. Such a behavior makes me feel uncertain. Furthermore, I did not understand why there is a competition between blogger colleagues. Meanwhile I got over this challenge and I love to got the events to meet up with my favorite blogger girls. Plus I got confident enough to see the events a little bit more pragmatic because it’s also a chance to get to know future cooperation partner.

My style

Looking back to my first outfit posts I have to smile. So many things changed – picture quality, image style, shooting locations and most of all my style! Not only my person has developed also my sense for fashion has changed. At my beginnings my looks were more simple and basics but now I love to play around with more special pieces and colors. For example as I first saw culottes I could not imagine to wear them and now I can’t live without them! Your personal style is always something that will never stop to develop and it means that you have to step out of your comfort zone again and again. Trends are coming and going and it’s important to focus on what really fits your style. Wearing special or more eye-catching pieces will cause that people are starring and talking about it but if you feel comfortable it’s all that matters, right?

Stepping out of your comfort zone means to be courageous and maybe you get confronted with critic. But as you can see I have learned so much for myself. I am pretty sure it will also help me in my future job. Nowadays I think it’s even more important to work hard for your goals. I wanna do my own thing and I will encourage everybody to take a risk from time to time because it’s worth it. But never forget to have fun by everything your are doing. Which challenges do you have and do you guys think that blogging is changing you. I am looking forward your feedback! xx Verena

Outfit details

Top: H&M (similar here)

Culotte: ZARA (similar here)

Shoes: H&M (similar here)

Bag: Saint Laurent (here)

Folge:

31 Kommentare

  1. 5. Mai 2017 / 9:09

    Dein Look ist genial! Die Flats gefallen mir ja sehr gut. Eine Culotte habe ich gar nicht, aber ich hätte gerne eine in rosa und eine in schwarz :-*

    Melanie / http://www.goldzeitblog.de

    • Verena
      8. Mai 2017 / 11:47

      Danke liebe Melanie <3

  2. 6. Mai 2017 / 16:58

    Hi! 🙂
    Na da hat sich wirklich einiges verändert bei dir. 🙂 Ich finde deine Bilder und deinen Stil wirklich toll!!
    Ich bin wie du auch ein geselliger Mensch, der aber nicht unbedingt die Initiative ergreift. Deswegen ging es mir auf
    den ersten Events nicht anders. Ich habe mich total unwohl gefühlt. Aber sobald man welche kennt, macht es viel Spaß. 🙂
    Durch das Bloggen habe ich mich einfach besser kennengelernt. Gemerkt was ich will und was mir Freude macht. Vor allem
    das Reisen bedeutet mir total viel. 🙂 Und mein Stil hat sich verändert.
    Das Bloggen verändert denke ich alle. 🙂 Natürlich hoffentlich nur positiv.
    Hab noch ein schönes Wochenende!
    Liebste Grüße,
    Leni
    http://www.theblondejourney.com

    • Verena
      8. Mai 2017 / 11:47

      aww liebe Leni, ich freue mich gerade so sehr über deine lieben Worte! Es tut auch gut zu lesen, dass sich einige genauso gefühlt haben <3 Schöne Woche dir!

  3. 6. Mai 2017 / 22:17

    Toller Look! Ds Fotografieren in der Öffentlichkeit war definitiv auch ein großer Step für mich. Aber von Mal zu Mal wurde ich relaxter… Ich glaube hier muss man wirklich öfter über seinen Schatten springen und es zahlt sich dann aus =)
    Liebe Grüße,
    Emilie
    LA MODE ET MOI

    • Verena
      8. Mai 2017 / 11:46

      ja ich finde das war auch die größter Herausforderung 🙂

  4. 8. Mai 2017 / 12:15

    Liebe Verena,

    das war gerade für mich – als Bloggerneuling – ein super interessanter Beitrag.
    Auch ich lasse mich eigentlich gar nicht gern fotografieren, aber man kann ja nicht immer den „Kopf abschneiden“ 😉 und ich sehe schon nach der kurzen Zeit, dass die Bilder (finde ich zumindest) besser werden.
    Zu allem anderen kann ich nichts sage, dafür bin ich wirklich zu neu dabei. Aber es macht mir Spaß, und das ist doch die Hauptsache.

    Liebe Grüße,

    Tabea
    http://tabsstyle.com

    • Verena
      8. Mai 2017 / 12:25

      Freut mich, dass dir der Beitrag gefallen hat. Spaß sollte auf jeden Fall immer dabei sein und man wächst auch an seinen Aufgaben! <3

  5. 8. Mai 2017 / 13:13

    Liebe Verena, WOW, was für eine wunderschöne Seite du hast, jetzt bin ich richtig froh, dass du über mich „gestolpert“ bist, sonst hätte ich deinen Blog nicht entdeckt. Die Fotos sind wunderschön und ich mag deinen Stil ganz besonders UND deine Worte. Genau das gefällt mir selber auch am meisten am Bloggen, neue Seiten an sich selber entdecken, einmal über den eigenen Schatten springen und Neues erleben, neue Menschen kennenlernen, das ist nicht immer leicht, aber ich habe noch nichts davon bereut. Ich bin schon ganz gespannt auf deine nächsten Beiträge. Ich wünsche dir noch einen ganz fabelhaften Nachmittag, ganz liebe Grüße, x S.Mirli!
    http://www.mirlime.com

    • Verena
      8. Mai 2017 / 17:19

      ohh das freut mich wirklich sehr liebe Mirli! Ich werde auch bei dir gespannt deine nächsten Posts verfolgen <3

  6. 8. Mai 2017 / 15:55

    Liebe Verena, ich kann absolut nachfühlen, Fotos in der Öffentlichkeit zu schiessen erfordert schon Mut und dieser verlässt mich sehr schnell und ich schäme mich manchmal sogar im Restaurant das Essen zu fotografieren, weil ich weiss, dass mich jeder komisch anschaut dabei. Wenn ich aber deine Fotos ansehe sieht es absolut professionell aus! Die Auswahl deines Outfits passt perfekt zu Dir, ich bin ein absoluter off shoulder Liebhaber und dein Top gefällt mir sehr gut (und deine Tasche ebenso). Liebste Grüsse aus Zürich

    xx Simone
    http://www.littleglitterybox.com

    • Verena
      8. Mai 2017 / 17:17

      viiieeelen lieben Dank Simone! Es wird von mal zu mal besser und auch Fotografieren von Essen mache ich mittlerweile meistens – das drum herum habe ich gut gelernt abzuschalten <3 wir sind alle ein bisschen verrückt :D.

  7. 8. Mai 2017 / 17:52

    Wirklich schöner Beitrag, ich stehe gerade am Anfang mit meinen Blog und mir fällt das Fotografieren auch noch etwas scher, besonders wenn ich meine Bilder ganz alleine und nur mit Hilfe von meinem Selbstauslöser mache. Wirklich schön zuhören das ich nicht die einzige bin 😀

    LG von Luisa von http://www.smallperfectmoments.com

    • Verena
      9. Mai 2017 / 14:40

      ohja da hast du ja gleich mehrere Herausforderungen zu überwältigen. Aber ich bin mir sicher du machst das prima und wirst von Mal zu Mal besser 🙂

    • Verena
      9. Mai 2017 / 14:39

      Danke Maus! Drück dich!

  8. 9. Mai 2017 / 8:23

    Liebe Verena,
    erst einmal vorweg: Dein Look sieht großartig aus! Ich liebe Off-Shoulder-Blusen und in Kombination mit der Culotte wirkt das Outfit erst richtig stimmig und chic! <3
    Ich habe nach wie vor "Schwierigkeiten" mit dem fotografieren in der Öffentlichkeit, da mir schon zwei äußerst unangenehme, verletzende Momente mit Passanten passiert sind.
    Nichtsdestotrotz hast du absolut recht – wenn man nicht aus seiner Komfortzone austritt und sich nach unschönen Momenten lieber in seinem Schneckenhäuschen verkriecht hat man schon verloren. 🙂
    Ein toller Post, der Mut macht!

    Allerliebste Grüße,
    Susa

    http://www.MISSSUZIELOVES.de

    • Verena
      9. Mai 2017 / 14:39

      Danke liebe Susa! Dass du unangenehme Situationen hattest, finde ich total schade! Leider kommt das vor, aber es darf dich nicht verunsichern und entmutigen! Irgendwann ist man dagegen abgehärtet. Ich denke mir im Kopf immer: hey, mein Blog bringt mir viel und ich habe viele tolle Sachen dadurch erlebt und ihr nicht! Mach einfach weiter! <3

  9. 9. Mai 2017 / 9:13

    Es hat sich wirklich Einiges bei dir verändert, was ich aber gerne mag! ♥ Deine Bildsprache ist unglaublich schön und ich mag deinen Stil. Nie aufgesetzt, nie too much, nie verkleidet, sondern immer on point.
    Liebst, Melina
    http://www.melinaalt.de

    • Verena
      9. Mai 2017 / 14:37

      Danke meine liebe Melina <3 ja manchmal sind Veränderungen ja durchaus gut und es bringt einen selbst vorwärts 🙂

    • Verena
      9. Mai 2017 / 14:36

      danke liebe Carrie!

  10. 9. Mai 2017 / 13:02

    Hast du super schön geschrieben Liebes!! Ich mag deinen Style und deine Fotos so gerne – mach unbedingt wieder so <3

    Liebste Grüße und hoffentlich bis bald,
    Aline von http://www.fashionzauber.com

    • Verena
      9. Mai 2017 / 14:36

      ohh danke für deine lieben Worte meine Liebe! Das freut mich gerade so sehr <3 Hoffe wir sehen uns ganz bald 🙂

  11. 10. Mai 2017 / 18:19

    Toller Look, du siehst sehr hübsch aus! In deinem Text habe ich mich total wiedergefunden. Ich hab es früher auch immer gehasst, so komisch vor der Kamera zu stehen und jetzt mache ich in einem Monat Bloggen mehr Fotos von mir als die ganzen 20 Jahre vorher und fühle mich auch noch halbwegs hübsch dabei =)
    Love, Héloise
    Et Omnia Vanitas

    • Verena
      11. Mai 2017 / 18:11

      das freut mich sehr zu lesen! Das wichtigste ist wirklich sich damit wohl zu fühlen!

  12. Laura
    10. Mai 2017 / 21:00

    Dein Outfit gefällt mir richtig gut, genauso wie der super Text! Du hast mich echt ermutigt, ich fühle mich noch ziemlich unwohl in der Öffentlichkeit Bilder zu machen aber mir wird es hoffentlich bald auch so gehen wie dir:)
    Ich wünsche dir noch einen schönen Tag!
    Laura♥
    sparklingpassions.de

    • Verena
      11. Mai 2017 / 18:10

      Liebe Laura, es wird auf jeden Fall immer besser werden! 🙂 Einfach immer weiter machen und dann geht es irgendwann ganz ohne Probleme! <3

  13. 11. Mai 2017 / 10:28

    Sehr toller Text, liebe Verena! Ich erkenne mich definitiv in dem Punkt „Fotos in der Öffentlichkeit“ wieder. Irgendwie war das am Anfang echt schwer und ich suche mir immer noch Orte aus, an denen man für sich ist und in Ruhe shooten kann. Aber mittlerweile kann ich die Menschen, die vorbei kommen und sich zwangsläufig nach einem umdrehen sehr gut ignorieren bzw. ihnen ein selbstbewusstes Lächeln schenken. Finde es wirklich beruhigend zu lesen, dass andere auch am Anfang damit so ihre Probleme hatten und ich damit nicht alleine bin 🙂

    Liebe Grüße, Milli
    (http://www.millilovesfashion.de)

    • Verena
      11. Mai 2017 / 18:07

      liebe Milli, das freut mich wirklich sehr zu lesen! Glaube damit hatten die meisten am Anfang zu kämpfen, aber von Mal zu Mal wird es besser und irgendwann blendet man die Umgebung aus und hat einfach Spaß am Fotografieren 🙂

  14. 15. Juni 2017 / 15:28

    Liebe Verena,
    was du schreibst kann ich nur bestätigen, man ändert sich ziemich, aber ich vermute, dass ist bei jeder neuen Aufgabe oder Tätigkeit so. Ich finde es absolut lohnenswert, aus Komfortzonen herauszugehen. Viele bleiben genau an dem Punkt stecken und kommen so auch nicht weiter in ihrem Leben oder – was noch schlimmer ist- erreichen ihre Ziele nicht… Ich habe es so erlebt, dass dieser Schritt, die Komfortzone zu verlassen, die ja irgendwie aus Ängsten besteht, immer nötig ist, um etwas neues zu erreichen im Leben. Dafür Gratulation für dich und weiter so! (-; liebe Grüße von Caro

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